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	<description>Blog von Jan Walenda</description>
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		<title>Reime-Slideshow zu Alice: Madness Returns</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 18:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Walenda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alice]]></category>
		<category><![CDATA[American McGee]]></category>
		<category><![CDATA[Madness Returns]]></category>
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		<category><![CDATA[Wunderland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die künstlerische Einzigartigkeit von American McGee's Alice: Madness Returns verlangte einen etwas anderen Test. Eine Soundslideshow in Reimform.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><div class="aligncenter"><div class="g-plusone" data-href="http://spielejournalist.de/slideshow-alice-madness-returns/" size="standard" count="true"></div></div><p style="text-align: left;">Die künstlerische Einzigartigkeit von <strong>American McGee&#8217;s Alice: Madness Returns</strong> verlangt einen etwas anderen Test: Eine Soundslideshow mit Reimen.</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/xg58JOdA2oY?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://spielejournalist.de/?flattrss_redirect&amp;id=2232&amp;md5=d65e73aaed1dc75930f8bf0e0f2a7685" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://spielejournalist.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Spielejournalist.ca &#8211; Eine tragische Komödie</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 15:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Walenda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Folgende basiert auf einer wahren Begebenheit und ist absichtlich stark überspitzt dargestellt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><div class="aligncenter"><div class="g-plusone" data-href="http://spielejournalist.de/spielejournalist-ca-eine-tragische-komoedie/" size="standard" count="true"></div></div><p style="text-align: justify;">Das Folgende basiert auf einer wahren Begebenheit und ist absichtlich stark überspitzt dargestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>PERSONEN:</strong> (Namen von der Redaktion<del> stereotypisiert</del> geändert)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IWAN</strong> – Ein Russe</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>DER JUNGE PEDRO</strong> – Ein Spanier, etwa 18 Jahre alt</p>
<div id="attachment_2183" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://spielejournalist.de/wp-content/uploads/2011/05/Klischeedeutscher.jpg" rel="lightbox[2182]"><img class="size-medium wp-image-2183 " title="Klischeedeutscher" src="http://spielejournalist.de/wp-content/uploads/2011/05/Klischeedeutscher-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Gerhard Polt als Klischeedeutscher</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>HANS</strong> – Ein Deutscher</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>LUIGI</strong> – Ein Italiener</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>PR GUY GEORGE</strong> – Ein Amerikaner</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ort</strong>: Vancouver, Kanada</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zeit</strong>: Gegenwart</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sprache:</strong> Englisch, sinngemäß übersetzt</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Die Lobby eines </em><del><em>viel zu teuren Yuppi</em><code><em> </em></code></del><em> Hotels in Vancouver, 9.55 Uhr am Morgen. Mehrere Vertreter der internationalen Spielepresse stehen grüppchenweise umher, einige vereinzelt abseits. Alle warten auf den amerikanischen PR-Vertreter.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><br />
</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>HANS</strong> <em>aus dem Aufzug kommend </em>&#8220;Guten Morgen! Ich bin Hans aus Deutschland.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>DER JUNGE PEDRO</strong> <em>schweigt</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>HANS</strong> &#8220;Ich schreibe für die GameSchnitzel, und du?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>DER JUNGE PEDRO</strong> <em>schweigt, schaut ratlos</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>HANS </strong><em>holt ein Heft aus dem Rucksack und deutet darauf </em>&#8220;GameSchnitzel. Deutschland. Du?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>DER JUNGE PEDRO</strong> <em>nickt ratlos</em> &#8220;Okay?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>HANS </strong><em>auf die Uhr schauend </em>&#8220;Von Pünktlichkeit haben diese Amerikaner aber auch noch nie was gehört.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>LUIGI</strong> <em>gestikulierend</em> &#8220;Ah, du bist von der GameSchnitzel. Ich bin von der italienischen GameAmore. Du bist echt nett. Darf ich dich was fragen?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>HANS</strong> &#8220;Klar, nur raus damit.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>LUIGI </strong><em>gestikulierend</em> &#8220;Meine Frau und ich sind seit 15 Jahren glücklich verheiratet, wir haben zwei Kinder. Wir arbeiten zusammen in einer Firma. Sie ist mein Chef. Ich habe seit einem halben Jahr eine Beziehung mit meiner Sekretärin. Ich habe es meiner Frau gebeichtet, sie hat mir verziehen. Ich liebe meine Sekretärin aber immer noch. Was soll ich tun?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>HANS</strong> <em>völlig überrumpelt </em>&#8220;Liebst du deine Frau denn nicht mehr?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>LUIGI</strong><em> gestikulierend</em> &#8220;Eigentlich schon noch.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>HANS</strong> &#8220;Eigentlich?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>LUIGI</strong> <em>gestikulierend</em> &#8220;Naja, wenn sie erfährt, dass ich meine Sekretärin immer noch liebe &#8230; sie kann uns Beide kündigen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>HANS</strong> &#8220;Dann geht es dir nur um deinen Job?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>LUIGI</strong> <em>gestikulierend</em> &#8220;Nein. Ich liebe sie noch. Irgendwie.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IWAN</strong> <em>betritt die Szene</em> &#8220;Ich bin Iwan von GamesBorscht.ru&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>LUIGI</strong><em> gestikulierend</em> &#8220;Ich bin von der italienischen GameAmore. Du bist echt nett. Darf ich dich was fragen?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IWAN</strong> <em>zu Hans </em>&#8220;Heilige Matroschka, gibt es hier denn nichts zu trinken?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>HANS</strong> <em>auf die Uhr schauend</em> &#8220;Ich glaube nicht. Wo dieser Amerikaner schon wieder bleibt?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IWAN</strong> &#8220;So, du bist also Deutscher, hä?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>HANS</strong> &#8220;Jawohl.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IWAN</strong> &#8220;Darf ich dich was fragen?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>HANS</strong> <em>seufzt </em>&#8220;Klar.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IWAN </strong>&#8220;Du spielst bestimmt Shooter. Wie fühlst du dich, wenn du in einem Zweite-Weltkriegs-Shooter einen Nazi erschießen musst?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>HANS</strong> <em>völlig baff</em> &#8220;Ähm. Also zunächst einmal ist das so: Nicht alle Deutschen sind Nazis, nur weil ihr Land eine solch grausame Vergangenheit hat. Ich könnte das jetzt in aller Breite ausführen. Die Kurzform: Nein, ich fühle mich nicht, also ob ich meinen Opa erschießen würde.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>PR GUY GEORGE</strong> <em>betritt die Szene</em> &#8220;Okay, es kann jetzt los gehen. Aber schreibt ja nicht in eure Artikel, dass ich zu spät gekommen bin!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IWAN</strong> &#8220;Los, gib mir Assets!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>LUIGI</strong> <em>gestikuliernd &#8220;</em>Gibt es Assets? Und darf ich dich noch was fragen?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>DER JUNGE PEDRO</strong> &#8220;Assets? Okay?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>HANS</strong> &#8220;Wie lange müssen wir denn noch auf die Assets warten? Und sind die wenigstens sortiert?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>PR GUY GEORGE</strong> <em>klickt durch die Assets, die ungeorndet aber vollständig auf seinem Desktop liegen </em>&#8220;Ich habe noch keine. Ich muss mal schauen, ob ich euch da was besorgen kann. Hochexklusiv versteht sich.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>HANS</strong> &#8220;Ach übrigens, Iwan? Die Amis haben Bush gewählt. Zweimal nacheinander!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Fin.<br />
</em></p>
 <p><a href="http://spielejournalist.de/?flattrss_redirect&amp;id=2182&amp;md5=a20ac857da03ee01bcf78082260e1366" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://spielejournalist.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Macht man Pixel so &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 15:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Walenda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn sich der öffentlich rechtliche Rundfunk dazu entschließt, über Videospiele zu berichten, dann ist das einen Relaunch des Spielejournalisten wert, oder? Um ein Haar hätte ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><div class="aligncenter"><div class="g-plusone" data-href="http://spielejournalist.de/pixelmacher_kritik/" size="standard" count="true"></div></div><p style="text-align: left;"><a href="http://spielejournalist.de/wp-content/uploads/2011/05/Pixelmacher22.jpg" rel="lightbox[2162]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2163" title="Pixelmacher2" src="http://spielejournalist.de/wp-content/uploads/2011/05/Pixelmacher22-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a>Wenn sich der öffentlich rechtliche Rundfunk dazu entschließt, über Videospiele zu berichten, dann ist das einen Relaunch des Spielejournalisten wert, oder? Um ein Haar hätte ich mich nach der ersten Folge schon zu einer vorschnellen Kritik hinreißen lassen. Aber der <a href="http://www.kollisionsabfrage.net/blog/ein_offener_brief_an_die_pixelmacher">offene Brief an die Pixelmacher</a> hat mich nachdenklich gestimmt, ich wartete also einige Folgen ab. Genau genommen drei, weil jetzt kann man von einem gewissen Seriencharakter sprechen. Hier nun also eine ausführliche Kritik nach doppelter Sichtung der ersten drei Teile.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p><strong>Folge 1: Mehr als nur ein schlechtes Omen?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Das Debüt der Pixelmacher wurde ausgerechnet am Freitag, den 13. Mai 2011 ausgestrahlt. Ein junger Mann mit Flanell-Hemd und Baseballcap joggt <del>frisch, fromm, fröhlich, frei</del> durch einen Heizungskeller(?). Nach einem kecken Sprung vor die Kamera schmettert er mir entgegen: &#8220;Bei Portal 2 geht&#8217;s um Kreise und um&#8217;s teleportieren, ich hoffe ihr wisst, was ich meine.&#8221; Ja, wissen wir. Sonst hätten wir vermutlich gar nicht eingeschaltet. Dieser erste Auftritt von Lukas Koch gibt mir doch sehr zu denken. Da macht sich doch der öffentlich-rechtliche Charakter der Sendung direkt bemerkbar. Videospiele. Was Junges. Da stellen wir doch am besten einen ehemaligen KiKa-Moderator hin, der wuppt das schon. NOT! Aber zurück zu den Beiträgen: Zuallererst wird Plants vs Zombies aufgewärmt. Ein Spiel also, das mittlerweile auf jeder Konsole von hunderten Medien durchexerziert wurde. Schlecht keinesfalls, aber jeder Interessierte hat es schon auf mindestens einer Plattform durchgespielt. Dennoch hätte man nicht gleich Abspann UND Endboss in einem Beitrag zeigen sollen. Wenn die Zielgruppe der Sendung nämlich eines hasst, dann sind es Spoiler. Lukas Kochs unlustige Kommentare à la &#8220;Da hat wohl jemand zu viele Pilze geraucht&#8221; sind ebenso deplatziert. Den bei den Öffentlich Rechtlichen so beliebten Blick ins Web gibt es mittlerweile in beinahe jeder Sendung, bei Pixelmacher heißt das Ganze &#8220;Netzfundstücke&#8221;, auch wenn es eigentlich nur ein einziges Fundstück ist. Die Anmoderation klingt dann folgendermaßen: &#8220;Im Internet, da kann man so ziemlich alles suchen und auch finden. Das Internet kann extrem schlau machen. Es gibt aber auch den ein oder anderen, da hat&#8217;s dann eher dumm gemacht&#8221;. Ist es Sarkasmus, wenn Koch da vom Internet spricht? Ich meine nein. Das &#8220;Fundstück&#8221; ist dann der <del>lahme</del> Animationsfilm <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BCC7rFxo6QA&amp;feature=player_embedded">This Side Up</a> aus dem Jahre 2009. Danke für diese Perle des Internet<del>z</del>. Der Spieletipp ist dann: &#8220;Portale oder Portal, ein ziemlich grandioses Spiel. Jetzt gibt es eine zweite Version davon. Es ist also ein, äh Computerspiel.&#8221; Zwei faktische Fehler in drei Sätzen, autsch! Es ist weder eine zweite Version, noch (nur) ein Computerspiel. Immerhin, der Beitrag ist gut gemacht und mit Fetzen eines Interviews mit Valve Chef Doug Lombardi durchzogen. Mutigerweise hat man diese sogar im Originalton ohne Untertitel belassen. Respekt! Der Abschluss der ersten Folge ist dann weniger respektabel bis unterirdisch: Das Musikvideo &#8220;Endboss&#8221; von &#8220;Rapper&#8221; Marteria. Wieder einer, der auf der Welle von Videospielrappern mitschwimmt. Es ist halt gerade so modern und man kann sich ganz neue Zielgruppen erschließen. Sehe nur ich hier eine Parallele?</p>
 <p><a href="http://spielejournalist.de/?flattrss_redirect&amp;id=2162&amp;md5=deb34443e99e09304e85179d02ecd88e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://spielejournalist.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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